10.05.2021
TuS Rot-Weiss Koblenz trifft im Entscheidungsspiel um den Einzug
in den DFB-Pokal auf den VfB Linz

Das Entscheidungsspiel um den Einzug in den DFB-Pokal werden  Regionalligist TuS Rot-Weiss Koblenz und Bezirksligist VfB Linz  bestreiten das hat die Auslosung am heutigen Montag ergeben. Die  Partie soll am Samstag, 29. Mai, im Koblenzer Stadion Oberwerth im  Rahmen des Finaltags der Amateure ausgetragen werden.
 Ausgehend davon, dass eine sportliche Beendigung des Bitburger  Rheinlandpokals bis zum 30. Juni 2021 nicht erfolgen kann, hatte das  Präsidium des FVR entschieden, ein Entscheidungsspiel zwischen TuS  Rot-Weiss Koblenz und einer weiteren im Bitburger Rheinlandpokal  verbliebenen Mannschaft auszutragen davon ausgenommen waren die 16  Spielgemeinschaften, da diese im DFB-Pokal nicht zugelassen sind.

In den Lostopf kamen insgesamt 15 Mannschaften: SV Eintracht Trier, FSV  Salmrohr, FC Karbach, FV Engers, TuS Koblenz (alle Oberliga), SV  Windhagen, VfB Wissen, FV Morbach, FC Bitburg (alle Rheinlandliga), VfB  Linz, FV Rübenach, TuS Immendorf, TuS Oberwinter, Ata Sport Urmitz (alle Bezirksliga) und SSV Heimbach-Weis (Kreisliga A). Weitere fünf  Mannschaften (TuS Montabaur, TuS Kirchberg, TuS Mayen, FC Metternich und VfL Hamm) hatten sich nicht bereit erklärt, im Falle einer Auslosung zu den durch die Corona-Pandemie geltenden Bedingungen in jenem  Entscheidungsspiel anzutreten.
In dieser Reihenfolge wurde gelost (wobei das letztgenannte Los der Gegner von Rot-Weiss Koblenz ist):

 

  1. TuS Oberwinter
  2. FV Morbach
  3. SSV Heimbach-Weis
  4. TuS Koblenz
  5. SV Eintracht Trier
  6. FV Rübenach
  7. Ata Sport Urmitz
  8. FC Bitburg
  9. SV Windhagen
  10. TuS Immendorf
  11. FSV Salmrohr
  12. VfB Wissen
  13. FC Karbach
  14. FV Engers
  15. VfB Linz

  04.05.2021
Finaltag am 29. Mai, Abstimmung über spätere Fortführung des Bitburger Rheinlandpokals

Im Hinblick auf den Finaltag der Amateure und den weiteren Verlauf des  Bitburger Rheinlandpokals hat das Präsidium des Fußballverbandes  Rheinland am heutigen Dienstag eine Entscheidung getroffen ausgehend davon, dass  eine sportliche Beendigung des Bitburger Rheinlandpokals bis zum 30.  Juni 2021 nicht erfolgen kann. Demnach soll am Samstag, 29. Mai, im  Koblenzer Stadion Oberwerth im Rahmen des Finaltags der Amateure ein Entscheidungsspiel zur Qualifikation für die erste  Runde des DFB-Pokals ausgetragen werden. Dabei trifft Regionalligist TuS Rot-Weiß Koblenz auf einen Gegner, der am kommenden Montag unter den  noch im Wettbewerb verbliebenen Teilnehmern ausgelost wird. Im Lostopf werden jene Vereine sein, die ihre Bereitschaft  erklären, in jenem Entscheidungsspiel anzutreten mit Ausnahme der  Spielgemeinschaften, da diese im DFB-Pokal nicht zugelassen sind. Sollte die Partie bedingt durch die behördliche Verfügungslage im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie nicht bis zum Meldetermin am  01. Juli 2021 ausgetragen werden können, wird TuS Rot-Weiß Koblenz als  höchstklassig spielende Mannschaft des FVR für die erste Runde des  DFB-Pokals gemeldet.

Unabhängig davon werden die 37 im Wettbewerb verbliebenen Vereine und  Spielgemeinschaften aufgefordert, sich im Rahmen einer Abstimmung bis  kommenden Sonntag, 09. Mai, festzulegen, ob sie an einer möglichen Fortführung  des Bitburger Rheinlandpokals teilnehmen werden. Dies unter folgenden  Voraussetzungen: Der Wettbewerb wird wieder aufgenommen, sobald es die  Verfügungslage hinsichtlich der Corona-Pandemie zulässt. Das bedeutet, dass der Wettbewerb inklusive einer  entsprechenden Vorbereitungszeit der Vereine nach dem 30. Juni und damit erst nach der Meldefrist für den DFB-Pokal beendet werden kann. Somit  wird der Sieg im Bitburger Rheinlandpokal 2021 nicht zur Qualifikation für den DFB-Pokal berechtigen. Stattdessen wird der  Teilnehmer des Fußballverbandes Rheinland im oben genannten  Entscheidungsspiel ermittelt.

Unter weitgehender Berücksichtigung der unterschiedlichen Stellungnahmen der  Vereine hat das Präsidium somit von seinen ursprünglich den Vereinen  vorgetragenen Vorschlägen Abstand genommen.

Über die Hintergründe der Entscheidung werden FVR-Präsident Walter Desch,  Vizepräsident Gregor Eibes, Rechtswart Norbert Weise und der  Spielausschussvorsitzende Bernd Schneider im Rahmen einer Online-Pressekonferenz am morgigen  Mittwoch, 14.30 Uhr, informieren.
Quelle FVR

  02.05.2021
Gemeinsam. Entschlossen. Handeln.
Fortsetzung des Bitburger Rheinlandpokals

Nachdem es in der vergangenen Woche zu Irritationen zwischen dem Ausrichter des Bitburger Rheinlandpokals, dem Fußballverband Rheinland e.V. , sowie den teilnehmenden Vereinen kam, berieten am Samstagmorgen 24 der im Pokal verbliebenen Vereine im Rahmen einer Videokonferenz über die weitere Vorgehensweise. In einer zweistündigen Beratung, in der verschiedenste Meinungen vertreten und konstruktiv diskutiert wurden, einigte sich die Runde auf eine gemeinsame Erklärung, die von den Vereinsvertretern Christian Krey (TuS Koblenz), Martin Hahn (FV Engers 07 e.V.), Christian Rauen (FSV Salmrohr) und Daniel Bernd (FC Karbach Community) ausgearbeitet wurde.
Diese Erklärung ist ein gemeinsamer Konsens, der trotz verschiedenster Standpunkte von einer großen Mehrheit der teilnehmenden Vereine getragen wird. Alle im Wettbewerb verbliebenen Vereine wurden im Nachgang über den genauen Wortlaut der Erklärung informiert.
Ziel ist es, dem Fußballverband Rheinland ein möglichst einheitliches Stimmungsbild zu vermitteln und die Wünsche der beteiligten Vereine konkret zu benennen. Die Vereine erhoffen sich vom FVR, dass die Gedanken ernst genommen und ergebnisoffen diskutiert werden und zudem in die Entscheidungsfindung am kommenden Dienstag einfließen.

Die Erklärung im Wortlaut:
Wir sind mit der vom FV Rheinland in der Video-Konferenz vom 29.04.2021 dargestellten geplanten Vorgehensweise in Bezug auf den Bitburger Rheinland Pokal nicht einverstanden. Hierbei spielt der finanzielle Faktor eine absolut untergeordnete Rolle.
Stattdessen ist für uns folgende Verfahrensweise angezeigt:
1. Im Mittelpunkt aller Bemühungen muss eine, im Sinne des Amateur-Fußballs, sportliche Lösung stehen. Ein Endspiel am sog. Tag der Amateure am 29.05.2021 ist aufgrund der gesetzlichen Auflagen und Regelungen in Bezug auf die Corona-Pandemie aus heutiger Sicht nicht vorstellbar. Vorstellbar ist mit dem Willen aller Beteiligten eine Durchführung der Pokalspiele bis zum Finale in den Monaten Juni und Juli, so dass eine Teilnahme des Rheinlandpokalsiegers an der 1. DFB-Hauptrunde vom 06.-09.08.2021 möglich ist.
2. Ein Endspiel mit zwei vom FV Rheinland, auf Basis der in o.g. Video-Konferenz erläuterten Argumentation, ausgewählten Vereinen wird nicht akzeptiert. Sollte es zu einem Endspiel am Tag der Amateure am 29.05.2021 ohne sportliche Qualifikation kommen müssen, plädieren wir für eine Partie zwischen dem TuS Rot-Weiß Koblenz als höchstklassigsten Verein des FV Rheinland und einem durch Los unter allen noch im Wettbewerb befindlichen Vereinen ermittelten Gegner. Voraussetzung für eine Teilnahme am Losverfahren ist eine entsprechende Bereitschaftserklärung des Vereins bei einer Ziehung auch das Endspiel zu bestreiten.
3. Sowohl bei einer Ermittlung am Tag der Amateure, als auch bei einer Benennung des Teilnehmers des FV Rheinlands an der 1. DFB Pokal-Hauptrunde (dies ist bei einer Nichtaustragung eines Endspiels alternativlos und korrekt - und hier ist für uns der TuS Rot-Weiß Koblenz einzig möglicher zu benennender Verein) ist eine sportliche Ermittlung des Rheinlandpokalsiegers 20/21 in der Vorbereitungszeit der kommenden Saison unter den noch im Wettbewerb befindlichen Vereinen auf sportlichem Weg anzustreben. Hierfür wird in Absprache mit dem FV Rheinland ein entsprechende Anreizregelung vereinbart.
4. Bei Ermittlung des Teilnehmers an der 1. DFB-Pokal-Hauptrunde nach Punkt 2 u. 3 wird mit dem so ermittelten Teilnehmer eine finanziell solidarische Verteilung der diesem hierdurch zufließenden Mittel an alle noch im Wettbewerb befindlichen Vereine angestrebt. Einzelheiten und Regularien werden gemeinsam mit dem Teilnehmer abgestimmt und vereinbart. Ziel ist es eine für alle Vereine wirtschaftlich attraktivere Dotierung als die vom Fußballverband Rheinland in Aussicht gestellte darzustellen.
Wir sind gerne zu weiteren Gesprächen im Sinne einer einvernehmlichen und für uns Vereine sportlich und wirtschaftlich akzeptablen Lösung der entstandenen Problematik bereit.

 

 29.04.2021
Die Regionalliga Südwest GbR hat heute bekanntgegeben, dass es in dieser Saison nur zwei Absteiger in die Oberligen geben wird. Die Pressemitteilung im Wortlaut:

Die Gesellschafterversammlung und die Spielkommission der Regionalliga Südwest GbR haben nach umfassender interner und externer Rechtsprüfung heute entsprechende Beschlüsse hinsichtlich der Zulassung zur Spielzeit 2021/22 gefasst.

Demnach gilt als Voraussetzung für die sportliche Qualifikation als Aufsteiger in die Regionalliga Südwest 2021/22, dass die betreffenden Vereine und/oder Kapitalgesellschaften in den nachgeordneten Oberligen (Oberliga Baden-Württemberg, Lotto Hessenliga und Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar) in der Saison 2020/21 mindestens 50 % der im jeweiligen Spielmodus vorgesehenen Spiele absolviert haben. Soweit die sportliche Qualifikation bei den betreffenden Vereinen und/oder Kapitalgesellschaften der nachgeordneten Oberligen in der Spielzeit 2020/21 nach Maßgabe der 50% nicht gegeben ist, so reduziert sich der Abstieg aus der Regionalliga Südwest 2020/21 entsprechend auf zwei Vereine.

Die Regionalliga Südwest GbR stützt ihre Entscheidung im Wesentlichen darauf, dass es sach- und interessengerecht ist, den Aufstieg und die Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur Regionalliga Südwest von sportlichen Voraussetzungen abhängig zu machen, die die Teilnehmer der nachgeordneten Oberligen, namentlich die Oberliga Baden-Württemberg, die Lotto Hessenliga und die Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar, zu erfüllen haben.

Unter Berücksichtigung der wenigen ausgetragenen Spiele in den drei Oberligen wird den bisherigen sportlichen Leistungen kein hinreichender Aussagewert für die Ermittlung von Aufsteigern beigemessen.

In der Oberliga Baden-Württemberg haben die 21 Vereine derzeit erst 11 bis 13 von insgesamt 42 zu absolvierenden Spieltagen bestritten. Die Lotto Hessenliga wurde nach Durchführung von 11 bzw. 12 von insgesamt 38 Spieltagen vorzeitig durch Abbruch beendet. Die Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar spielt in der Spielzeit 2020/2021 in einem besonderen Spielmodus mit zwei Staffeln (Nord und Süd) zu je 12 Mannschaften. Die Saison wurde abgebrochen, nachdem die Teilnehmer zwischen 6 und 9 von insgesamt 22 Spielen der Vorrunde absolviert hatten. Entsprechend wird den bisherigen sportlichen Leistungen in den drei Oberligen kein hinreichender Aussagewert für die Ermittlung von Aufsteigern beigemessen.

Im Rahmen der Interessenabwägung fand zudem Berücksichtigung, dass die Regionalliga Südwest GbR auch eine Rücksichtnahme- und Fürsorgepflicht gegenüber den Teilnehmern der Regionalliga Südwest trifft, deren Möglichkeit zum Klassenerhalt im Zusammenhang mit den Aufstiegsmöglichkeiten aus den nachgeordneten Oberligen steht.

In die Entscheidung der Regionalliga Südwest GbR fließt zudem das Bedürfnis nach einer einheitlichen Regelung für die beteiligten Regional- und Landesverbände ein, gerade auch im Rahmen der pandemiebedingten Sonderregelungen für die Spielzeit 2020/2021. Entscheidend ist deshalb, dass der Aufstieg in die Regionalliga Südwest für alle drei Oberligen einheitlich geregelt wird, so dass es keine Ungleichbehandlungen innerhalb der gleichen Spielklasse gibt.

Als Grundlage für den Beschluss der Gesellschafterversammlung der Regionalliga Südwest GbR diente nach einer ersten internen Prüfung auch ein externes Rechtsgutachten.
Quelle: TuS Rot-Weiss Koblenz

 28.04.2021
Bitburger Rheinlandpokal:
FVR arbeitet im Dialog mit den Vereinen an einer Lösung
Im Rahmen einer Videokonferenz hat der Fußballverband Rheinland am  heutigen Mittwochabend die im Wettbewerb verbliebenen Vereine über den  weiteren Verlauf des Bitburger Rheinlandpokals 2020/2021 informiert.  Danach ist eine Austragung der noch ausstehenden Partien durch die im  Zusammenhang mit der Corona-Pandemie erlassenen Verordnungen nicht mehr  möglich. Unter dieser Prämisse hat der FVR folgende Planung  bekanntgegeben, zu der die Vereine bis einschließlich Sonntag, 02. Mai,  um eine Rückäußerung gebeten werden:
Das Endspiel soll im Rahmen  des Finaltags der Amateure am Samstag, 29. Mai, im Koblenzer Stadion  Oberwerth ausgetragen werden.
Geplant ist, dass die Partie mit  Regionalligist TuS Rot-Weiß Koblenz und SV Eintracht Trier
 (Tabellenführer Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar, Gruppe Nord) die aktuell  sportlich besten
Mannschaften aus dem Verbandsgebiet bestreiten.
Die anderen 35  Teilnehmer des Bitburger Rheinlandpokals erhalten einen Betrag in Höhe  von jeweils mindestens 1.400 Euro, sofern es zu der vorgesehenen  TV-Übertragung kommt. Dieser Betrag wird aufgebracht vom Fußballverband  Rheinland, dem DFB sowie durch den Sieger des Bitburger Rheinlandpokals  als Teilnehmer der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals 2021/2022.
Das Präsidium des Fußballverbandes Rheinland wird am Dienstag, 04. Mai, eine abschließende Entscheidung treffen, ob die oben genannte Planung  umgesetzt wird.

 31.03.2021

Bitburger Rheinlandpokal: Mehrheit der Vereine für weitere Teilnahme

Der Fußballverband Rheinland hat im Rahmen einer Abfrage die 37 noch im  Wettbewerb befindlichen Teilnehmer des Bitburger Rheinlandpokals um ihre Zu- oder Absage hinsichtlich einer Teilnahme an der Fortführung des  Wettbewerbs gebeten. Das Ergebnis: 35 Vereine antworteten mit Ja, 2  Vereine mit Nein. Das weitere Vorgehen wird nun innerhalb der  zuständigen Gremien des Fußballverbandes Rheinland abzustimmen sein.

27.03.2021 
Beirat des FVR hat entschieden:
Saison 2020/21 wird annulliert


Der Punktspielbetrieb der Saison 2020/21 wird in allen Spiel- und  Altersklassen eingestellt, die bisher ausgetragenen Begegnungen werden  annulliert, Auf- und Absteiger wird es nicht geben: Diese Entscheidung hat der  Beirat des Fußballverbandes Rheinland auf Antrag des FVR-Präsidiums am  heutigen Samstag einstimmig und ohne Enthaltung getroffen. Die  Entscheidung des Beirats deckt sich mit dem Meinungsbild, das der FVR kürzlich bei seinen Vereinen eingeholt hatte und im Rahmen  dessen rund 86 Prozent der teilnehmenden Vereine für eine Annullierung  der Saison votierten. Sie gilt sowohl für die Senioren und Frauen als  auch für die Juniorinnen und Junioren.

Der Bitburger Rheinlandpokal, der Rheinlandpokal der Frauen sowie die  IKK-Rheinlandpokale der Junioren sollen zu Ende gespielt werden, sofern  die Verfügungslage dies erlaubt. Auch die Bitburger Kreispokalwettbewerbe sollen nach  Möglichkeit sportlich beendet werden.

Hinsichtlich der Saison 2021/22 wurden sowohl für Senioren, Frauen, Juniorinnen als  auch Junioren keine Regelungen festgelegt. Da derzeit völlig offen ist, wann der Spielbetrieb unter Berücksichtigung der jeweils geltenden Verordnung des Landes Rheinland-Pfalz wieder aufgenommen werden darf,  kann bezüglich des Saisonbeginns und damit auch in Bezug auf einen  eventuell zu verändernden Spielmodus zum aktuellen Zeitpunkt keine Entscheidung getroffen werden.

Quelle: FVR 27.03.2021

    21.01.2021   
    Fussball wird fruehestes nach Ostern gespielt:
    Folgt ein Saisonabruch

    Das Zeitfenster, um die derzeit unterbrochene Fussballsaison noch zu einer Wertung zu bringen, wird immer kleiner, denn natuerlich hat die von Bund und Laendern beschlossene Verae¤ngerung des Lockdowns mit seinen Verschaerfungen unmittelbare Auswirkungen auch auf den Amateurfussball im Suedwesten und damit an der Nahe. Klar duerfte sein: Auf- und Abstiegsrunden wird es keine geben.

    https://www.rhein-zeitung.de/